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Welches Obst Und Gemüse Senkt Den Blutdruck?

Welches Obst Und Gemüse Senkt Den Blutdruck
Blutdrucksenkende Lebensmittel: Obst und Gemüse –

Bananen Bananen enthalten wenig Natrium und sind dafür reich an Kalium. Der hohe Kaliumanteil ist sehr vorteilhaft für die Flüssigkeitsbalance in unserem Körper und für den Blutfluss. Wassermelone Sie mögen Wassermelone? Auch Wassermelone hat blutdrucksenkende Eigenschaften: Deren Aminosäure (Citrullin) wird in unserem Körper in Arginin umgewandelt und weitet die Gefäße. Unser Blut kann besser zirkulieren und wirkt einem Blutdruckanstieg entgegen. Kiwis Genau wie Wassermelonen sind auch reife Kiwis reich an Antioxidantien wie z.B. Lutein und Aminosäuren. Dadurch haben sie ein hohes Maß an blutdrucksenkenden und gefäßerweiternden Eigenschaften. Ananas Neben ihre positiven Eigenschaften gegen eine Übersäuerung des Körpers ist Ananas auch blutdrucksenkend. Durch deren Aspirin-ähnlichen Inhaltsstoff wird das Blut verdünnt. Rosinen Rosinen sind der ideale Snack für zwischendurch: Durch den hohen Kaliumanteil haben Rosinen einen positiven Effekt auf die Arterien und wirken Blutdruck senkend. Datteln Auch Datteln sind besonders reich an Kalium und daher empfehlenswert. Bereits drei Datteln pro Tag decken den täglichen Bedarf. Rote Beete Blutdrucksenkende Eigenschaften besitzen auch Rote Beete. Bereits eine Stunde nach dem Essen entfaltet der hohe Anteil an Nitrat seine Wirkung. Je nach Geschmack können Sie Rote Beete aus dem Glas oder als Salat essen oder auch als Saft trinken. Optimal sind etwa 500 ml Saft, den man auch gut mit Wasser, Apfel- oder Karottensaft mischen kann. Kartoffeln Kartoffeln sind blutdrucksenkende Lebensmittel durch ihre Wirkstoffe Phonole, Kalium und Antioxidantien. Auch der enthaltene Pflanzenfarbstoff Carotinoide wirkt sich positiv auf unser Herz aus. Am stärksten ist der Effekt bei den farbintensiven blauen und roten Kartoffelsorten. Tomaten Tomaten haben einen hohen Anteil an Lycopin, Folsäure und Kalium. Diese Inhaltsstoffe bauen in unserem Körper Giftstoffe und Cholesterin ab und schützen vor Gefäßablagerungen. Täglich ein Glas Tomatensaft äußert sich positiv bei unserem Blutdruck.

Welche Lebensmittel senken den Blutdruck schnell?

Welche Lebensmittel senken den Blutdruck? – Zahlreiche Lebensmittel haben blutdrucksenkende Eigenschaften und können die Therapie unterstützen. Zu diesen gehören zum Beispiel Heidelbeeren und andere Beeren, Bananen, Kiwis, Wassermelone, Mangold und Spinat, Rote Bete, Knoblauch, Granatapfel, Zimt und Nüsse.

Was soll man bei Bluthochdruck nicht essen und trinken?

3 besonders schlechte Lebensmittel bei Bluthochdruck –

  1. Wurst: Neben Käse und Butter enthalten Wurst, aber auch rotes Fleisch gesättigte Fettsäuren, die für die Entwicklung eines zu hohen Blutdrucks als Risikofaktor gelten.
  2. Salzgebäck: Ein hoher Kochsalzkonsum hat negative Auswirkungen und fördert den Bluthochdruck. Daher sollte die tägliche Salzzufuhr in Maßen gehalten und auf Salzgebäck verzichtet werden.
  3. Süßigkeiten: Um einem Bluthochdruck entgegenwirken zu können, muss Übergewicht abgebaut werden. Dazu gehört es, sich gesund zu ernähren und Süßigkeiten auf ein Minimum zu reduzieren.

Welches Gemüse ist gut bei hohem Blutdruck?

Grünes Blattgemüse senkt den Blutdruck Ähnliches gilt für Spinat und Grünkohl, die beide ebenfalls Kalium, Nitrat und Vitamin C liefern und daher in Forscherkreisen längst als eindeutig blutdrucksenkend gelten.

Sind Eier gut für den Blutdruck?

Ernährung und Schlaganfallrisiko: Weniger Eier, weniger Hirnblutungen. Weniger rotes Fleisch, weniger Hirninfarkte? Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Publikationen Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Nüsse und Samen, Käse und Molkereiprodukte schützen vor Hirninfarkten, der Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch hingegen erhöht (möglicherweise) das Risiko.

Und: Ein hoher Ei-Konsum kann das Risiko für Hirnblutungen begünstigen – so lassen sich die Ergebnisse der Auswertung einer großen europäischen Kohortenstudie zusammenfassen, Wahrscheinlich ist, dass diese Effekte blutdruck- und blutfettvermittelt sind. Die Frage, ob die Ernährung auch noch einen bedeutsamen Einfluss hat, wenn Blutdruck und Blutfette medikamentös kontrolliert werden, kann diese Studie allerdings nicht beantworten.

Laut Angaben des Robert Koch-Instituts ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und der häufigste Grund für bleibende Behinderungen bei Erwachsenen, Eine große europäische Studie analysierte nun, inwieweit Ernährungsgewohnheiten auf das Schlaganfallrisiko Einfluss nehmen.

  1. Das Neue dabei: Die Studie wertete die diätetischen Risikofaktoren nicht nur für das Schlaganfallrisiko insgesamt aus, sondern differenzierte zwischen ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfällen.
  2. Wie sich zeigte, unterschieden sich die ernährungsbedingten Risikofaktoren zwischen den beiden Schlaganfallarten.

„Im Prinzip ist das nicht verwunderlich, denn beide Schlaganfallarten haben einen unterschiedlichen Pathomechanismus, also unterschiedliche Entstehungsursachen, auch wenn am Ende das klinische Bild sehr ähnlich ist”, erklärt Professor Dr. Wolf-Rüdiger Schäbitz, Pressesprecher der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG).

Vier von fünf Schlaganfällen sind ischämischer Natur, das heißt, es kommt durch den Verschluss oder die Verengung eines hirnversorgenden Blutgefäßes zur Minderversorgung eines Hirnareals mit Sauer- und Nährstoffen. Diese Schlaganfälle werden auch „Hirninfarkt” genannt. Neben den ischämischen Schlaganfällen gibt es die hämorrhagischen Schlaganfälle, auch Hirnblutungen genannt, die nur etwa einen Anteil von knapp 20% ausmachen.

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Das Platzen eines Blutgefäßes im Gehirn führt dazu, dass das dahinterliegende Hirngewebe nicht mehr mit Sauer- und Nährstoffen versorgt wird, außerdem kann das austretende Blut Druck auf das umliegende Hirngewebe ausüben und es zusätzlich schädigen. Ob hämorrhagisch oder ischämisch: Bei einem Schlaganfall kommt es häufig zu neurologischen Ausfällen wie etwa Lähmungserscheinungen, Gefühlsstörungen und Sprachstörungen, wenn nicht sofort gehandelt wird.

„Gerade, weil der Schlaganfall nach wie vor eine der Haupttodesursachen in Europa ist, hat die Prävention einen besonders hohen Stellenwert.” Die Studie, die im European Heart Journal publiziert wurde, analysierte u.a. soziodemographische Faktoren, Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil einer Kohorte von fast 420.000 Menschen in neun europäischen Ländern (Dänemark, Deutschland, Griechenland, Italien, Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden und Vereinigtes Königreich).

Diese Kohorte wurde in den Jahren 1992 und 2000 im Rahmen der „European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition” (EPIC)-Studie rekrutiert. Nach einem mittleren Follow-up von 12,7 Jahren waren insgesamt 4.281 ischämische und 1.430 hämorrhagische Schlaganfälle aufgetreten.

Die demographische Analyse zeigte, dass die Betroffenen insgesamt älter waren als die übrigen Studienteilnehmer, ein etwas höheres Körpergewicht hatten, häufiger starke Raucher gewesen waren und im Durchschnitt auch etwas mehr Alkohol tranken. Besonders aufschlussreich war die Analyse der Ernährungsgewohnheiten.

Teilnehmer, die einen ischämischen Schlaganfall erlitten, hatten mehr rotes und verarbeitetes Fleisch konsumiert, aber weniger Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Nüsse und Samen, auch weniger Käse und Molkereiprodukte. Das höhere Risiko, das durch einen erhöhten Verzehr an rotem und verarbeiteten Fleisch (definiert als über 50 g/Tag) in der multivariaten Analyse beobachtet wurde, verringerte sich, wenn gegen andere Lebensmittel adjustiert wurde.

Der negative Effekt des Fleisches konnte also beispielsweise durch eine vollkornreiche Kost ausgeglichen werden. Die positiven Effekte von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse, Nüssen und Samen, Käse und Molkereiprodukten blieben in allen Analysen stabil. „Fazit der Studie in Bezug auf den ischämischen Schlaganfall ist also, dass man sein persönliches Erkrankungsrisiko durch Obst, Gemüse und eine vollkornreiche Kost senken kann”, erklärt Prof.

Hans-Christoph Diener, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN). „Auf das Risiko für Hirnblutungen scheinen diese Ernährungsfaktoren hingegen keinen schützenden Einfluss zu haben.” Denn die vorliegende Auswertung zeigte, dass lediglich der Konsum von Eiern das Risiko für hämorrhagische Schlaganfälle nennenswert erhöhte – das Risiko stieg pro 20 g/Tag um den Faktor 1,25 an –, ansonsten hatte aber kein Ernährungsfaktor einen signifikant schädigenden oder schützenden Effekt.

Wie die Studienautoren ausführen, waren die positiven und negativen Effekte, die durch die Ernährung erzielt wurden, wahrscheinlich keine direkten Effekte, sondern blutdruck- und/oder blutfettvermittelt. Es ist bekannt, dass die Nahrungsmittel, die vor einem ischämischen Schlaganfall schützten, den Blutdruck senken.

Rotes und verarbeitetes Fleisch und Eier hingegen erhöhen den Blutdruck sowie das Gesamtcholesterin. „Wir wissen, dass eine gesunde Ernährung den beiden Hauptrisikofaktoren des Schlaganfalls, Hypertonie und Hyperlipidämie, vorbeugt und somit in jedem Fall sinnvoll ist – allerdings bleibt die Frage unbeantwortet, ob z.B.

  1. Der Konsum von Eiern auch zu mehr Hirnblutungen führt, wenn der Blutdruck und die Fettwerte medikamentös kontrolliert werden, d.h.
  2. Ob Ernährungsfaktoren zusätzliche, direkte Effekte auf das Schlaganfallrisiko haben”, so das Fazit des DGN-Pressesprechers.
  3. Literatur Tammy Y N Tong, Paul N Appleby, Timothy J Key et al.

The associations of major foods and fibre with risks of ischaemic and haemorrhagic stroke: a prospective study of 418 329 participants in the EPIC cohort across nine European countries. Eur Heart J.2020 Jul 21;41(28):2632-2640. Robert Koch-Institut. Gesundheitsmonitoring.

  • Pressekontakte Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie c/o albersconcept, Jakobstraße 38, 99423 Weimar Tel.: +49 (0)36 43 77 64 23 Pressesprecher: Prof. Dr. med.
  • Hans-Christoph Diener, Essen E-Mail: [email protected] Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V.
  • DGN) sieht sich als wissenschaftliche Fachgesellschaft in der gesellschaftlichen Verantwortung, mit ihren über 10.000 Mitgliedern die neurologische Krankenversorgung in Deutschland zu sichern und zu verbessern.

Dafür fördert die DGN Wissenschaft und Forschung sowie Lehre, Fort- und Weiterbildung in der Neurologie. Sie beteiligt sich an der gesundheitspolitischen Diskussion. Die DGN wurde im Jahr 1907 in Dresden gegründet. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin. www.dgn.org Präsidentin: Prof. : Ernährung und Schlaganfallrisiko: Weniger Eier, weniger Hirnblutungen. Weniger rotes Fleisch, weniger Hirninfarkte?

Ist Kaffee schlecht für den Blutdruck?

Für gesunde Menschen: 3 bis 4 Tassen pro Tag empfehlenswert – „Unsere Ergebnisse zeigen, dass Menschen mit hohem Bluthochdruck vermeiden sollten, übermäßig viel Kaffee zu trinken”, resümiert Iso. Menschen mit Bluthochdruck empfiehlt der Experte, bei einer Tasse Kaffee zu bleiben oder gänzlich auf grünen Tee umzusteigen.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Leberkrebs, Parkinson, Diabetes, Alzheimer und Depressionen.

Sind Tomaten gut für den Blutdruck?

Tomaten – Tomaten zählen als blutdrucksenkende Lebensmittel, denn sie sind reich an unterschiedlichen Vitaminen und Mineralien. Tomaten enthalten Vitamin C und Kalium, das Bluthochdruck entgegenwirkt. Ein Glas Tomatensaft täglich kann sich schon positiv auf den Blutdruck auswirken.

Ist ein Apfel blutdrucksenkend?

Dafür zeigte eine Übersichtsarbeit – ebenfalls von 2020 – nach der Analyse von 8 Beobachtungsstudien, dass Äpfel nicht nur den Blutdruck senken, sondern auch das Risiko, an Herz-Kreislauf-Beschwerden zu versterben.

Welches Vitamin fehlt bei Bluthochdruck?

Vitamin D (Calciferol) – Ein suboptimaler Vitamin-D-Status wird mit verhärteten Arterien in Verbindung gebracht, die eine Ursache von Bluthochdruck sind. Die Forschung unterstreicht ein um bis zu 30 % reduziertes Bluthochdruckrisiko bei ausreichender Vitamin-D-Zufuhr im Vergleich zu einer nicht ausreichenden Versorgung.5 Aktuelle Forschungsberichte zeigen, dass die Kombination von niedrigem Vitamin-D- und Vitamin-K-Status auch mit erhöhtem Blutdruck und einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck verbunden ist und eine Rolle bei der Förderung der kardiovaskulären Gesundheit spielen kann.6

Wie schnell senkt Ingwer den Blutdruck?

Kann Ingwer den Blutdruck erhöhen? – Ingwer regt die Durchblutung und somit das Herz-Kreislauf-System an. Zumindest kurzfristig kann es dann zu einem Blutdruckanstieg kommen. Dieser Effekt ist meist jedoch nur von kurzer Dauer und der Blutdruck normalisiert sich anschließend wieder.

Wie kann ich ganz schnell den Blutdruck senken?

So senken Sie Ihren Blutdruck auf natürliche Weise Den Blutdruck natürlich senken – ganz ohne Medikamente Herz & Kreislauf Veröffentlicht am: 29.12.2021 6 Minuten Lesedauer Bluthochdruck ist ein weitverbreitetes Problem, das oftmals nicht ausreichend erkannt und behandelt wird. Welches Obst Und Gemüse Senkt Den Blutdruck © iStock / Halfpoint Wer sich mit den Faktoren auseinandersetzt, die zu Bluthochdruck (Hypertonie) führen, versteht schnell, warum es sich lohnen kann, über eine Änderung des Lebensstils nachzudenken. Denn neben unbeeinflussbaren Faktoren wie einer genetischen Veranlagung oder dem steigenden Lebensalter ist es auch unsere Lebensweise, die den Blutdruck in die Höhe treibt.

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • unausgewogene Ernährung mit zu viel Salz
  • zu hoher Alkoholkonsum
  • Nikotin
  • anhaltender Stress

Die meisten Menschen haben allerdings Bluthochdruck, ohne dass sich dafür eine bestimmte Ursache finden lässt. Mediziner sprechen dann von einem „essentiellen” oder „primären” Bluthochdruck, Daneben gibt es den sogenannten sekundären Bluthochdruck, Hier ist eine ganz bestimmte Erkrankung die Ursache für zu hohe Blutdruckwerte. Im Wesentlichen geht es darum, die Faktoren umzukehren, die ursprünglich dazu beigetragen haben, den Blutdruck zu erhöhen. Da nur für wenige Methoden tatsächlich belegt ist, dass sie eine blutdrucksenkende Wirkung haben, sollten Sie sich zunächst auf diese konzentrieren:

  1. Gewicht reduzieren
  2. mehr Bewegung
  3. salzarme Ernährung

Je mehr Tipps Sie umsetzen können, desto besser. Allerdings ist es nicht einfach, Lebensgewohnheiten umzustellen. Bei Bedarf sollten Sie sich daher nicht scheuen, beispielsweise eine Ernährungsberatung wahrzunehmen oder Gesundheitskurse zu besuchen, die Sie bei einer gesünderen Lebensweise unterstützen.

  • Das Gewicht hat wohl von allen veränderlichen Faktoren den größten Einfluss auf den Blutdruck.
  • Bis zu 40 Prozent des Blutdruckanstiegs hängen laut epidemiologischen Untersuchungen mit zusätzlichen Pfunden zusammen.
  • Nur bei etwa jedem fünften Menschen mit Übergewicht befindet sich der Blutdruck im normalen Bereich.

Umgekehrt heißt das: Je mehr Sie wiegen, desto stärker können Sie Ihren Blutdruck senken. Mit jedem Kilo, das Sie abnehmen, verbessern sich Ihre Werte. Bei einer deutlichen Gewichtsreduktion ist es wahrscheinlich, dass Sie Medikamente reduzieren oder ganz auf sie verzichten können. Bewegung ist gesund – auch für den Blutdruck. Eine Expertengruppe aus Kardiologen und Präventivmedizinern hat die bestehende Studienlage hinsichtlich der Frage untersucht, ob abhängig von den jeweiligen Blutdruckwerten unterschiedliche Formen der Betätigung – zum Beispiel Ausdauersport, isometrisches Widerstandstraining oder Krafttraining – empfohlen werden können.

  • normalem Blutdruck (weniger als 130/84 mmHg)
  • hochnormalem Blutdruck (130/85 bis 139/89 mmHg)
  • Hypertonie (mindestens 140/90 mmHg)

Gesunde Menschen können mit regelmäßiger Bewegung Bluthochdruck vorbeugen. In erster Linie könnte dafür – neben Ausdauersport – das sogenannte isometrische Widerstandstraining geeignet sein. Die Sportler machen einzelne Übungen, bei denen sie Spannung aufbauen und halten. Das ist beispielsweise bei vielen gymnastischen Programmen, wie oder, der Fall. Ideal ist ein tägliches Training. Menschen mit einem hochnormalen Blutdruck könnten neben Ausdauersport vor allem von dynamischem Widerstandstraining profitieren. Damit ist beispielsweise Krafttraining gemeint, bei dem die Freizeitsportler Gewichte heben. Auch Übungen wie Liegestütze, Kniebeugen und Sit-ups gehören in diese Kategorie.

  • Wichtig ist der Wechsel aus Anspannung und Entspannung der Muskulatur.
  • Wer bereits Bluthochdruck hat, sollte sich auf Ausdauertraining konzentrieren, das er im unteren Bereich der Leistungsintensität ausübt.
  • Bei diesem erhält der Körper stets genug Sauerstoff, um Energie aus Kohlenhydraten und Fetten zu gewinnen.
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Empfehlenswerte Sportarten sind unter anderem Walking, Nordic Walking, Joggen, Radfahren und Schwimmen. Schon regelmäßige, schnelle Spaziergänge können den Bluthochdruck senken. Am besten bewegen Sie sich 5- bis 7-mal pro Woche für mindestens 30 Minuten. Welches Obst Und Gemüse Senkt Den Blutdruck © iStock / FreshSplash Menschen mit hohem Blutdruck sollten möglichst viel frisch kochen, das hilft, sowohl die Inhaltsstoffe als auch das Gewicht zu kontrollieren – den größten Einflussfaktor auf den Blutdruck. Einige Lebensmittel haben direkten Einfluss auf den Blutdruck. Wenn Sie bestimmte Tipps bei der Ernährung beachten, können Sie Blutdruckmedikamente vermutlich reduzieren.

  • Salz sparen Das Natrium, das in Kochsalz enthalten ist, beeinflusst den Flüssigkeitshaushalt des Körpers und damit auch den Blutdruck. Wer an einer Hypertonie leidet, sollte daher möglichst salzarm essen. Reduzieren Sie dafür den Konsum von salzhaltigen Produkten wie Fertiggerichten, Chips, Konserven und vielen Käsesorten und ersetzten sie diese durch frische und unbehandelte Lebensmittel. Auch beim Kochen lässt sich Salz einsparen, indem man das Essen verstärkt mit Kräutern würzt. Wenn es Ihnen gelingt, täglich insgesamt einen Teelöffel Salz einzusparen, können Sie den um bis zu 5 mmHg und den diastolischen um ungefähr 3 mmHg senken.
  • Blutdrucksenkende Lebensmittel Daneben scheinen auch manche Lebensmittel einen positiven Einfluss auf den Blutdruck zu haben, wie beispielsweise Rote Bete. Als ideal gilt Rote-Bete-Saft. Dieser enthält außerdem viele wichtige und Mineralstoffe. Als natürliche Blutdrucksenker gelten auch Ingwerknollen, die Sie als Gewürz verwenden oder zu Tee aufkochen können. Dunkle Schokolade mit einem Kakaogehalt von über 85 Prozent senkt den Blutdruck möglicherweise ebenfalls leicht, allerdings hat sie auch viele Kalorien. Deswegen sollten Sie Bitterschokolade nur hin und wieder genießen.
  • Alkohol, Koffein und Nikotin reduzieren Wer regelmäßig größere Mengen Alkohol trinkt, sollte seinen Konsum reduzieren – das wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Es ist ratsam, an mindestens zwei Tagen in der Woche auf Alkohol ganz zu verzichten. Und grundsätzlich gilt: Je weniger Alkohol man trinkt, desto besser ist es für die Gesundheit. Bei Nikotin besteht kein Zweifel, dass Zigaretten der Gesundheit massiv schaden. Ein Zusammenhang zwischen dem Rauchen und einem langfristig erhöhten Blutdruck haben Wissenschaftler zwar noch nicht gefunden, allerdings erhöht Nikotin insgesamt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere Krankheiten. Menschen mit Hypertonie profitieren daher in mehrfacher Hinsicht von einem, Koffein sorgt für einen kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks. Es gibt jedoch keinen Nachweis für eine längerfristige Blutdruckerhöhung. Dennoch sollten Hypertoniker
  • Tees und Nahrungsergänzungsmittel: ratsam oder wirkungslos? Es gibt zahlreiche Firmen, die beispielsweise spezielle Tees oder Nahrungsergänzungsmittel anbieten, die den Blutdruck auf natürliche Weise senken sollen. Diese Wirkungsweise ist wissenschaftlich jedoch nicht belegt.
  • Ausgewogene Ernährung Wer sich, stellt seinem Körper alle wichtigen Nährstoffe zur Verfügung. Ideal ist es, wenn Menschen mit Bluthochdruck möglichst viel frisch kochen und auf diese Weise Salz, versteckte Zucker und Fette einsparen. So wird es auch einfacher, das Gewicht zu kontrollieren – den größten Einflussfaktor auf den Blutdruck.

Die AOK unterstützt Sie dabei, ein gesundes Leben zu führen. Versicherte profitieren unter anderem von verschiedenen Gesundheitskursen. Informieren Sie sich jetzt. Wer permanent unter Strom steht, darf sich nicht wundern, wenn langfristig auch der Blutdruck erhöht ist.

  • Trägt dementsprechend dazu bei, die Werte wieder zu regulieren.
  • Mit Stress sind dabei nicht nur Situationen gemeint, in denen Sie bei der Arbeit oder privat viel erledigen müssen.
  • Auch emotionaler Stress, wie Belastungen, Streit und Sorgen, können den Blutdruck erhöhen.
  • Sie sollten daher auf der einen Seite regelmäßig Pausen machen, sich auf der anderen Seite aber auch um seelische Entspannung kümmern.

Dabei können Yoga-Kurse oder Achtsamkeitstraining helfen. Schlafmangel begünstigt Bluthochdruck. Eine kurze Schlafdauer scheint sich ungünstig auf den Blutdruck auszuwirken. können Sie also dazu beitragen, den Blutdruck möglicherweise ein wenig zu senken.

Welches Obst ist gut gegen Bluthochdruck?

6. Grünes Blattgemüse – kann Gefäßverengungen entgegenwirken – Australische Forscher fanden 2018 heraus, dass grünes (Blatt-) Gemüse die Dicke der Gefäßwand der Halsschlagader verringern und dadurch Gefäßverengungen entgegenwirken kann. Das wirkt sich auch positiv auf den Blutdruck aus. Bei Salat, Spinat und Mangold heißt es also: Bitte ordentlich zugreifen!